2 Wochen
Mitsegeln - Karibik Segeltörn
St. Lucia - Martinique - Dominica - Iles des Saintes - Marie Galante -
Guadeloupe - (Montserrat) - Antigua
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Geplanter Törnverlauf: (Vorgeschlagene Landausflüge - Abweichungen sind möglich).
Flug-Ankunft in St. Lucia Hewanorrah Airport (UVF) oder am Charles Airport
(SLU).
Taxifahrt zum Schiff in der Rodney Bay.
St. Lucia
Wir ankern in der traumhaft schönen Rodney Bay
unterhalb von Fort Rodney und genießen
den ca. 2 Kilometer langen Sandstrand der "Reduite Beach".
Hier direkt am Strand ist die "Spinnakers Beach Bar" mit
den besten Cocktails. Nach "one
drink too many" kann man sich im kristallklaren Wasser
abkühlen.
In "Gros Ilet", einem kleinen Ort an der Rodney Bay findet jeden Freitag Abend, das "Jump Up" statt. Die Straßenparty mit Barbecue und local food erfüllt den ganzen Ort. Auf jeder Kreuzung treten andere Künstler auf. Tanzen wir die "halbe" Nacht mit den schwarzen Bewohnern gemeinsam zu Soca, Reggae und Calypso Live Music. Besonders beliebt sind die sogenannten "Befruchtungstänze", sie werden meist zu Dritt getanzt, aber das muss man selbst erleben.
Jeden Mittwoch Abend ist ein Besuch im "The Lime" angesagt. Live Musik und Tanz bis in die Morgenstunden. Live Entertainment gibt´s auch St. Lucias bekanntesten Nachtclubs "Indies" und im "The Late Lime".
Im Dezember kommt in der Rodney Bay die ARC Regatta (ca. 200 Yachten) für Fahrtensegler und Regattaboote an. Sie beginnt in Gran Canaria und führt über den Atlantik nach St. Lucia. Die Siegerehrung ist in der Rodney Bay Marina.
- Segeltörn zur Marigot Bay,
die auch den Regisseur von „Dr. Doolittle“ verzaubert hat, und den Film in
dieser Originalkulisse drehte. In JJ`s Mangroven Bar mitten im Urwald aus
Luftwurzeln, dort wo man eigentlich nichts mehr vermutet gibt`s plötzlich ein
High Speed Internet Cafe.
- Segeltörn entlang der Küste
zum wohl spannendesten Ankerplatz auf St Lucia zwischen den steil abfallenden Piton-Bergen.
Genießen wir den Strand und die Bar eines der schönsten und teuersten Hotels
– dem Jalousie Cove Resort. Ausflug durch den Regenwald zum noch tätigen
„Drive In“ Vulkan mit seinen heißen Schwefelquellen und zu einem Naturpark
mit Wasserfall. Abend mit karibischer Life-Musik.
- Segeltörn mit Hochseefischen
St. Lucia – Martinique.
Entlang der Küste zu wunderschönen Buchten wie "Anse d'Arlet",
"Anse Noire" mit kleinen Fischerorten und 2 km langen Palmenstrand.
Wir ankern vor
dem Strand des „Club Med“ in "St. Anne". Schwimmen und Schnorcheln beim
vorgelagerten Riff. Martinique ist die Insel der Blumen und Strände.
Faszinierend sind auch der ursprüngliche Tropenwald, die Bananenfelder und die
Zuckerrohrplantagen mit den Rumdestillerien (Verkostung).
- Segeltörn zur "Anse Mitan"
Bucht.
Hier sind beeindruckende Korallenköpfe und die buntesten Fische rund ums
Schiff.
Vorschlag:
Mit der Fähre (kostenpflichtig) besuchen wir die Hauptstadt „Fort de France“.
Von hier gibt`s Ausflüge zum
Geburtshaus der Kaiserin Josephine, zu Rumfabriken, zum Vulkan Mont Pelee oder
nach St. Pierre. Die Stadt wurde 1902 völlig von Lava, Gestein und Flutwellen während
des Vulkanausbruchs zerstört. 30.000 Menschen starben und nur ein gefangener Mörder
in der Todeszelle überlebte mit schweren Brandwunden. 16 Schiffe vor dem Ort
gingen in Flammen auf und versanken. Die Wracks kann man mit einem U-Boot oder
bei einem Tauchgang besichtigen. Die Ruinen wurden wieder ausgegraben und man
kann die alten Häuser und ein Museum besuchen.
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Segeltörn Marie Galante – Dominica.
Vorschlag: Ein besonderes Erlebnis ist eine Kanufahrt mit den
schwarzen Einwohnern auf dem „Indian River“ zu einer Urwaldbar im
Bambushain (Hängematten, Liegestühle) mit köstlichen selbstgebrannten
Schnäpsen und Cocktails. "Zwei Drinks sind bereits einer zu viel".
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Um
mehr Bilder von Dominica zu sehen, |
Vorschlag: Hier wurden auch Szenen des Films "Fluch der Karibik II" mit einem dafür errichteten Indianerdorf gedreht. Ein Besuch von Fort Shirley und eine Fahrt mit dem „Local Bus“ zur Hauptstadt Roseau sind ein Erlebnis.
Vorschlag:
Wanderung durch den naturbelassenen Urwald mit Riesenfarnen, Mahagonibäumen,
Zedern und Gummibäumen, Der riesige „Boiling Lake“ mit seinen
Schwefelquellen wurde erst 1922 entdeckt. Auf der Speisekarte gibt's „Mountain
chicken“. Der Begriff hat schon viele Segler verwirrt – es ist nämlich ein
Riesenfrosch. Weit verbreitet ist die stark gewürzte Calalou-Soup. Diese herrliche Suppe ist ein "Muss" und wird aus den Blättern der Dasheen-Pflanze zubereitet. Die unter der Erde befindlichen Knollenfrüchte schmecken ähnlich wie Kartoffeln.
Vorschlag: Nördlich liegt die Douglas Bay. Sie gehört zum "Cabrits National Parc"
der auf den Anhöhen zwei erloschener Vulkane liegt. Die Befestigungsanlage aus dem 18. Jahrhundert, das
"Fort
Shirley" ist ein beliebtes Ausflugsziel. Über 600 Soldaten versahen hier ihren
Dienst. Die Festung beherbergt zahlreiche Kanonen, Pulvermagazine, Zisternen, Wohnblocks für Offiziere und die
Mannschaft sowie ein eigenes Krankenhaus. In der "Douglas Bay"
gibt es auch
einen mit weißen Bojen markierten Unterwasserweg zum Schnorcheln.
Die "local music" heißt " Jing-Ping" und ist das Zentrum der Lebensfreude der Bewohner dieser vom Tourismus verschonten Insel. Doch auch Reggae und Calypso hört man besonders bei der "Friday-Party" an allen Straßenecken.
- Segeltörn Dominica –
Iles des Saintes.
Diese fünf kleinen Inseln mit ihren vielen Buchten und Sandstränden gehören
zu den Schönsten der Karibik. Vom Hauptort Bourg des Saintes
wandern wir am Vormittag zum vollständig eingerichteten Fort Napoleon, und
weiter ca. 15 min. über den Bergrücken zur Plage de Pompierre, einer wunderschönen
Bucht. Am Eingang links gibt es ein kl. Restaurant und fast zahme Leguane. Der
ganze Strand ist dicht bepflanzt mit Schatten spendenden Palmen und kleinen
Hütten, die man kostenlos benutzen kann.
Vorschlag:
Wer wirklich fit ist sollte den Rückweg zum Schiff über den "Trace de Crete" machen. Ein
steiniger Pfad führt zum Berggipfel und man wandert ca. 1 Stunde gemeinsam mit
"wilden" Ziegen und bis zu einem Meter langen Leguanen am Grat entlang. Ein
traumhafter Ausblick über die Inselgruppe Les Saintes, Guadeloupe, Marie Galante
und Dominica belohnt diese Anstrengung. (Kopfbedeckung nicht vergessen).
- Segeltörn Iles des Saintes nach
Marie Galante.
Wir ankern vor dem langen Sandstrand "Anse Ballet" und fahren danach
2 Meilen zum Hauptort "St. Louis". Klares Wasser mit Seesternen.
Vorschlag: Taxifahrt zu einer liebevoll restaurierten Windmühle bei der im
Schaubetrieb Zuckerrohr gepresst wird. Von hier geht`s weiter zu einer
historischen Zuckerrohrpresse die noch mit Dampfkraft betrieben wird. Das
gepresste Zuckerrohr wird gleich wieder zum Beheizen des Dampfkessels benutzt.
Die riesigen Zahnräder sind in einem freilaufenden Ölbad. Das frische Zuckerrohr
wird hier noch mit Eselskarren angeliefert.
- Segeltörn Marie Galante –
Guadeloupe.
Entlang de Küste, vorbei an kleinen Fischerorten segeln wir nach Deshaies.
Das Wasser ist glasklar und die Saumriffe sind eine ideales Schnorchelgebiet.
Dieser pittoreske kleine Ort mit seiner weißen Kirche, dem rotem Turm den
kleinen Häusern ist „Frankreich in Reinkultur“. Die Restaurants sind gut
aber teuer. Eine Busfahrt durch den Urwald zur Hauptstadt Point a Pitre
ist ein Erlebnis.
Je nach Zeit und Wind segeln wir noch nach Ile de Gosier. Das ist eine kleine Insel mit einem alten Leuchtturm.
Die Ostküste von Guadeloupe bezaubert durch weiße Sandstrände, türkisblaues Meer und unzählige Palmen. Am Strand sind auch die besten Restaurants mit kreolischer Küche. Sie ist eine Mischung aus afrikanischen, indischen, und indianischen Elementen. Die Zutaten kommen frisch aus dem Meer (Wahoo, Grouper, Dorade, Red Snapper und natürlicher die herrlichsten Langusten. Im eigenen Garten wachsen Süßkartoffeln, Brotfrucht, Kochbananen, Dashene usw.
Die beiden "Hauptstädte" Basse Terre und "Pointe a Pitre" geben einen Einblick in die alten französischen Kolonialbauten und das rege Marktleben der Insel.
- Segeltörn von Guadeloupe
vorbei am rauchenden Vulkan der Insel
Montserrat.
Auf Montserrat hat der Vulkan "Soufriere"
die Südhälfte der Insel völlig mit Lava und Asche überdeckt. Auf der fruchtbaren Lavaerde sollte die Natur wieder die Oberhand haben. Hiking
wäre hier angesagt. Jedoch ist die gesamte Südhälfte der Insel aus
Sicherheitsgründen Sperrgebiet.
Es gibt zahlreiche geführte Trails wie den "Centre Hills
Trail" und den "Runaway Ghaut" oder den beliebten Weg von
der Little Bay zur Rendevous Bay.
- Segeltörn Guadeloupe - Antigua.
Vorschlag:
Besuch der Insel-Hauptstadt St. John`s mit dem bunten Markt,
dem Nationalmuseum und den Shoppingcenters Heritage- und Redcliffe Quay.
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Traumhaft schöne Buchten und exzellente Wassersportmöglichkeiten
haben Antigua zu einer exklusiven Ferieninsel werden lassen. Unsere
große Yacht ankert im Falmouth Harbour gemeinsam mit einer Parade
anderer großer und luxuriöser Yachten. Kleinere Schiffe ankern im Naturhafen „English
Harbour“. Die ursprünglich von Admiral Nelson errichteten Offiziersunterkünfte
und Casinos wurden liebevoll restauriert und zeigen den gediegenen irisch-englischen
Lebensstil. |
Um mehr Bilder von unseren Segeltörns in Antigua zu sehen, klicken Sie bitte auf das Foto! |
Ein herrlicher Badetag am sauberen Sandstrand des English Harbour mit vielen Palmen. Genießen
wir die vielen exotischen Cocktails in den Bars wie das "The Inn".
Von den vielen aus der Kolonialzeit stammenden Befestigungsanlagen ist
"Shirley Heights", über English Harbour gelegen, die bekannteste. Man
hat hier einen großartigen Blick über die Insel und den English Harbour. Jeden
Sonntag Nachmittag und meist auch am Donnerstag Abend treffen sich hier lokale
Steelpan-Bands, Limbotänzer, Calypso-Sänger bei Reggae- und Socamusic zum Barbecue.
Die "Sundowner" Cocktails sind so verführerisch, dass die Sonne nicht oft genug
untergehen kann.
Auf der Fahrt zu "Shirleys Hights"
sollte man auch die Multivisionsschau über die Geschichte des Landes im "Interpretation
Center" besuchen.
Auf "Betty`s Hope", kann man eine liebevoll restaurierte Zuckermühle
besichtigen. Man fühlt sich in das 18. und 19. Jahrhundert versetzt in dem die blühende Zuckerindustrie
für einen Wirtschaftsboom sorgte.
Vorschlag: Tagesausflug mit dem Schnellboot zur Schwesterinsel Barbuda mit ihren
kilometerlangen feinen Sandstränden. Wer möchte besucht dort das Vogelschutzreservat.
Vor der Küste Antiguas findet Ende April jeden Jahres die berühmte „Antigua Sailing Week“
mit hunderten Yachten statt. Dann geht hier die Post ab, und bei Livemusik,
Fassbier und Grillschmaus werden die Nächte durchgetanzt und gefeiert.
Kulinarische Spezialitäten sind Lobster, viele Fischgerichte, der "Pepperpot"
und "Goatwater" (Eintopf aus Ziegen- oder Hammelfleisch), sowie Hähnchen
in allen pikanten Zubereitungsarten.
Einheimischen-Bars gibt´s an jeder Ecke. Jede hat ihr eigens
"Cocktailgeheimnis", jedoch fehlen nie frische Fruchtsäfte und der
lokale "Cavalier Rum".
Die
Brauerei „Wadadli“ hat einen deutschen Braumeister, das schmeckt man!
- Segeltörn zur Carlisle Bay.
Strand und Palmen so weit das Auge reicht. Am Ankerplatz an den Riffen zur
Buchteinfahrt sind gute Schnorchelplätze. Wir liegen in den Hotelliegestühlen
unter den Palmwedeln. Der Butler bringt ein Badetuch und ein Bier kostet ca.
5,00 US
- Segeltörn weiter zur Morris Bay.
Hier ankern wir vor dem Curtain Bluff Hotel. Die
Steelpan Music bringt der Wind zu uns an Bord. Am Strand sind rustikale
Holzsonnenschirme. Wir genießen gutes Service, Cocktails und Sand unter den
Füßen. Am Nachmittag segeln wir zurück und verbringen die Nacht im
geschützten "Falmouth Harbour".
Rückflug von Antigua
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KARIBIKREISEN
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