Segelkreuzfahrten
im Sommer und Tauchurlaub auf der 22 Meter Privatyacht SY BARBARELLA,
in Venezuela - Südamerika, Karibik, Isla
Margarita
- Isla Coche, "Perlen-Insel" Isla Cubagua, "Pirateninsel" La Tortuga
Cayo
Herradura, Los Tortuguillos, Los Lobos, Isla Caribe
Nationalpark Islas Los Roques
(wir besuchen die schönsten der ca. 40 Inseln) und
segeln zurück zur Isla Margarita
(Gesamt ca. 400 Seemeilen - ca. 10 - 14 Karibikinseln)
Barbarella Yachtcharter
Mozartstraße 1
A-9560 Feldkirchen
Tel: 0043-4276-48200
Fax: 0043-4276-48170
Email: info@karibikurlaub.at
Abflug in BRD, A, CH täglich
um ca. 7Uhr 20. Flug-Ankunft in Margarita abends
BRD
- Karibik - BRD Flugpreise ab 759,00 Euro + Taxen (Angebot des Wiener Reisebüros)
Bei der Flugbuchung sind wir gerne behilflich.
Zwei Wochen im Segelparadies vor Venezuelas Küste
Geplanter Törnverlauf:
(Mit vorgeschlagenen Landausflügen - Abweichungen sind möglich).
Ankunft am Flughafen am Margarita International Airport in
Porlamar (PMV), Taxifahrt zum Schiff.
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Margarita
ist die größte venezolanische Insel mit unglaublicher Landschaft.
Tropische Pflanzen, grüne Täler, Sümpfe und Wüstenflächen. Mehr als 40
Kilometer Strände machen diese Inseln zum touristischen Paradies mit allen
Annehmlichkeiten. Die Insel ist seit 1975 Freihandelszone und ein Einkaufsparadies.
Schmuck, Elektrogeräte und Spirituosen sind unglaublich günstig.
Es gibt zahlreiche Hotels mit schönen Stränden und malerische Fischerdörfer. In "Manzanillo" am "Cabo Negro" gelegen kann man vormittags noch das urtümliche geschäftige Treiben am Fischmarkt beobachten. Das Einholen der riesigen Netze, Abwiegen, Feilschen, Einsalzen der Fische und der Abtransport in rustikalen Fischkörben. Vorbei an dem altertümlichen Dorf "Guayacan" kommen wir nach "Juangriego" mit einer ruhigen Bucht und einer Festung die für Ihre malerischen Sonnenuntergänge berühmt ist. |
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Den ersten Tag an Bord genießen wir an der Küste
Margaritas. Wir ankern in der Bucht von Porlamar, verbringen die Zeit mit Schwimmen,
Schnorcheln und kleinen Inselausflügen.
Vorschlag: Besuch der Hafenstadt "Porlamar". Sie hat ca. 190.000 Einwohner und
Großstadtflair. Am Stadtrand besichtigen wir die alten Kolonialbauten
und Festungen. Wir spazieren durch die Fußgängerzonen des "Bulevar
Guevara" und der "Calle Gomez" zum "Mercado de la
Bahia". Entlang der "Calle Zamora" gelangt man zum Leuchtturm
"Faro de la Puntilla". Der Fischmarkt "Mercado de Pescado"
hat nur vormittags geöffnet. Hier gibt´s alle Köstlichkeiten, frische
Meeresfische, Lobster, Tintenfische, Calamare und Shrimps.
Nachmittags am Sandstrand bieten die einheimischen Fischer frische Muscheln und
Austern an. Wir verzehren diese Köstlichkeiten roh nur mit Limonen gewürzt. Dazu
gibt´s ein kühles Polar-Bier. Abends essen wir an Bord unseres Schiffes und genießen die
exotischen Gerichte unserer Weltumseglerin. Sie hat 10 Jahre am Schiff
verbracht,
alle Meere unserer Erde befahren und Dinge erlebt die man normalerweise nur in
Abenteuerromanen liest. Auf diesen Reisen hat sie die besten Gerichte dieser
Länder gesammelt und verwöhnt unsere Crew.
Vorschlag: Wer Lust hat besucht die Insel auch
intensiver mit dem Sammeltaxi. Taxifahrt zur Stadt "Pampatar".
Sie ist bekannt für die kleine, gut restaurierte Festung "Castillo
San Carlos Borromeo". Sie ist an drei Seiten von einem Wassergraben umgeben und
hat den schwersten Piratenangriffen standgehalten.
Mit dem Bus kann man günstig
Inselrundfahrten ins Landesinnere unternehmen, und z. B. die Hauptstadt
"La Asunción" besuchen. Sie ist für ihre gut erhaltenen
Kolonialbauten bekannt. Die Stadt wurde zum Schutz vor Angriffen
auf einem Hügel im Landesinneren erbaut. Über ihr wacht die Festung "Castillo
de Santa Rosa". Auf der Inselrundfahrt kommen wir noch an mehreren
Verteidigungsbauten vorbei die heute mehr zum Verkauf der landestypischen
Souvenirs wie der Hängematten (hier Chinchhorros) genannt, genutzt werden.
Dieses praktische Stück kann man an den zahlreichen Palmenstränden auf
dieser Reise brauchen.
Vorschlag: Nicht versäumen sollte man eine
Fahrt durch den Nationalpark "La Restinga" mit einem
der preisgünstigen, kleinen überdachten Motorboote. Die Route führt durch
Mangroven-Kanäle mit Namen wie "Liebestunnel", "Kanal des
Stolzes" usw. Die eigentlichen Park-Bewohner, die Flamingos, Reiher,
Ibise, und Kormorane sind an die Touristen gewöhnt und posieren vor der
Kamera. In "Boca de Rio" sollte man das "Museo de
Mar" besuchen. Es beinhaltet eine Sammlung von vielen Muscheln, Korallen,
Skeletten und Fischen.
Segeltörn (12 sm)
von "Margarita" nach "Isla Caribe"
Dies ist der südlichste Punkt unserer Reise, wir sind nur mehr 3 Kilometer
vom südamerikanischen Kontinent entfernt. Hier am kleinen Sandstrand leben Fischer in
einfachen Holzhütten und tauschen mit uns Fisch gegen Rum, Milch, Medikamente und
Zigaretten.
Segeltörn (2 sm)
von "Isla Caribe" zu den "Islas Lobos"
Diese kleinen Inseln sind in den Jahrtausenden vom Meer gespalten worden.
Auf beiden Seiten stehen gespenstische graue Ruinen aus alter Zeit die den
Durchbruch der Wellen bewachen. An Land sind hunderte Cormorane und andere
Meeresvögel. Besonders bei bewölktem Himmel ist dies ein Fotomotiv wie aus einem Piratenfilm.
Segeltörn (7 sm)
von "Isla Lobos" nach "Isla Coche"
Wir ankern in der nach allen Seiten geschützten Bucht von "El Sacco". An
der Hafeneinfahrt leben tausende Pelikane und Cormorane auf einem
Riffstreifen. In der Bucht ist das Wasser spiegelglatt und wir fahren mit
dem Beiboot an den Sandstrand. Hier leben zwischen den Palmen in einfachen
Hütten zahlreiche Fischer. Falls wir selbst nichts gefangen haben decken
wir uns hier mit Fisch für das Abendessen ein.
Segeltörn (5 sm)
entlang der Küste zur "Samphire Bay
Diese Bilderbuch-Bucht mit ihren kilometerlangen gepflegten Stränden sieht genau
aus wie man sich eine Karibikinsel
vorstellt. Sandstrand, Palmen, sauberes Meer und Kneipen am Strand.
Wir ankern vor dem weißen Sandstrand und
vor dem kleinen Ort "San Pedro" mit dem kleinen Restaurant
"Dona Carmen" und genießen von Land aus den Ausblick auf die Bucht und
unsere Yacht "Barbarella". Sie ist in fast allen Häfen das größte Segelschiff.
Das "Dona Carmen" ist bekannt für Auftritte von lokalen
Musikern, die zur venezolanischen Mandoline greifen und spontan von allen
Gästen mit Gesang unterstützt werden. In diesem urtümliches Lokal direkt am
Strand mit Holzbänken kocht die Mama selbst und ihre Fischgerichte sind
einfach super.
Früher wurde rund um die Isla
Coche professionelle Perlenzucht und Perlenfischerei
betrieben, bis dies zum Schutz der Arten eingeschränkt wurde. Gute Taucher finden
noch heute "illegal" bis zu taubeneigroße Perlen. Im ruhigen Fischerdorf
"San Pedro de Coche" kann man noch den ehemaligen Salzabbau in den Salinen
besichtigen.
Am 25 04 1815 sank hier das Flaggschiff des General Morillo - es liegt noch
heute am Meeresgrund.
Vorschlag: Wer dazu Lust hat, macht mit dem
"PP" oder dem Taxi (ca. 15,00 US pro Auto), eine Inselrundfahrt.
PP`s sind Lastwagen mit Sitzbänken auf der Ladefläche. (ca. 6,00 US pro
Person inkl. Bier und Cola am LKW). Die Fahrt geht vorbei an kleinen Orten
mit bunt bemalten Häusern und entlang des Meeres. In der "Bahia del Amor"
(Liebesbucht, weil hier so viele Kinder entstehen), gibt es auch
Steinfische - man muss Badeschuhe tragen. Die Landschaft der Insel ist
karg mit roter Erde und vielen Kakteen. Es gibt wenig Niederschlag. Ein
Wahrzeichen ist ein nie fertig gestelltes Regierungsprojekt für
straffällig gewordene Jugendliche. Eine riesige Kirche die wie eine
Festung aussieht und zahlreiche Häuser bei denen das Dach noch fehlt.
Segeltörn
(9 sm) von "Isla Coche" nach "Isla Cubagua"
zwischen Margarita und dem Festland gelegen mit weitläufige Natursandstränden.
Hier leben nur 4 Fischerfamilien. Ruhig und einsam erleben wir diesen
Ankerplatz an der NW-Spitze der Insel. Hier in der "Ensa de Charagato"
liegt zum Greifen nahe das Wrack einer Auto-Fähre - Die
Schiffsaufbauten sind gut sichtbar über Wasser und der Rumpf ist für Taucher und Schnorchler ein
Genuss!
Die Perleninsel Cubagua
gehört uns ganz alleine. Hierher verirrt sich ganz selten ein anderer Segler.
Wir ankern in der U-förmigen mehrere Kilometer langen Bucht mit weißem
Sandstrand und einigen intensiv grünen Palmen. Ein Forschungsteam hat hier mal für die
Expeditionsmitglieder Palmwedel-Sonnenschirme errichtet, die jetzt nur mehr von
uns genutzt werden.
Aus alter Zeit stammt der Jungbrunnen, der nach
der Überlieferung mit einem Bad um 10 Jahre jünger macht. Es handelt sich um
einen Teich der vom Meeresgrundwasser gespeist wird und starke Anteile an
Kalzium und Schwefel hat. Die wenigen Fischer die hierher kommen und natürlich
wir "Gringos" baden darin und
schmieren uns den schwarzen Schlamm über die Haare und den ganzen Körper. Nach
einigen unglaublichen Fotos geht´s zu einem erfrischenden Bad im Meer.
An der N-Spitze der Insel steht ein
rot-weiß-roter Leuchtturm. Daneben haben Fischer ein kleines Camp errichtet.
Sie teilen gerne die Fische mit uns, die sie am offenen Feuer grillen. Wir
bringen dafür die Beilagen, Bier und Rum mit. Es wird ein gemütliches und
rustikales Essen am Sandstrand. Wir unterhalten uns mit Händen und Füßen, denn sie sprechen
nur einen schweren Dialekt. Manchmal ist ein Fischer dabei der zur Gitarre
greift und abwechseln feurige lateinamerikanische Lieder und traurige Balladen
spielt.
Nur ca. 200 Meter entfernt an der Ostseite sind ausgedehnte Austernbänke. Die Austern und Muscheln liegen in ca. 2 Metern Tiefe und das nächste Luxusessen
sammeln die Crewmitglieder selbst. Wie viele Perlen dabei sind, erzählen wir hier nicht. Das
Perlenfischen ist nämlich offiziell verboten.
Auf Cubagua wurde
1541 die Stadt "Nueva Cadiz" zerstört und man kann noch heute
die Ruinen in der Salzwüste besuchen. Hier wird auch die "Longo" gejagt. Diese
Schlangenart wird gekocht und nur mit Zitronen mariniert. So soll sie eine
starke aphrodisierende Wirkung haben.
Segeltörn (15 sm) von der "Isla Coche"
entlang der wunderschönen Südwestküste von Margarita nach Robledal..
Segeltörn (50 sm) von "Robledal" nach " Isla Tortuga" (Pirateninsel) Punta Delgada.
Segeltörn (10 sm) von "Punta Delgada" entlang der Küste nach "Cayo Herradura"
Segeltörn (4 sm) von "Cayo Herradura" nach "Los Tortuguillos"
Segeltörn ( ca. 100
sm) nach "Los Roques".
Auf dieser Route tauchen immer wieder Schildkröten zum Atmen auf und Wale blasen ihre Fontänen zum Greifen nahe neben der Bordwand ab.
Nachstehend angeführte
Segeltörns sind nur ein kleiner Auszug aus den möglichen Routen -
bei 40 Inseln im Paradies "Los Roques" ist dies verständlich!

Los Roques: Der Karibikarchipel ist seit
1972 Nationalpark mit einer Fläche von ca. 230 Ha ist ca. 16 sm lang und umgeben
von den schönsten Korallenriffen. Er besteht aus ca. 350 kleinsten Inselchen
von denen 40 Inseln auch Namen haben.
Wir ankern vor der Hauptinsel "El Gran Roque". Die einheimischen
Fischer leben vom Langustenfang. Die herrlichsten Exemplare tauschen sie gegen
praktische Dinge und natürlich "Bares" ein. (Die Schonzeit
beachten wir).
Segeltörn (2 sm) von "El Gran Roque"
nach "Namusqui oder auch
"Madrisqui" genannt und "Cayo Pirata".
Diese beiden Inselchen sind durch einen Sandstreifen miteinander
verbunden.
Der Ankerplatz hat den geschichtsträchtigen Namen "Cayo Pirata". Unter
Wasser bewundern wir unzählige bunte Fischarten wie z. B. den Angelfish, Papageienfisch,
Rochen, Rotbarsche, Red Snapper, Kugelfische, sowie Langusten, Schildkröten,
Muscheln, Seesterne, Oktopusse und die schönsten Korallen. An Land dominiert
der Vogelreichtum (fast 100 Arten ) darunter Möwen, Fregattvögel, Pelikane,
Reiher und rote Ibise - so viele Arten kann man hier gar nicht aufzählen - Eidechsen,
Leguane, Chamäleons und wild lebende Ziegen. Die meisten der kleinen unbewohnten
Inseln sind von strahlend weißem Sand umsäumt und "gehören" nur uns
Seglern. Beim Schnorcheln und Tauchen in den Korallengärten fühlt man sich wie
im Paradies.
Segeltörn (6 sm) von
"Cayo
Pirata" nach "Noronqui Arriba" und "Norronqui Abajo".
Dieser geschützte Ankerplatz mit seiner imposanten Kulisse gehört zu den schönsten
Buchten der gesamten Karibik. Im N von Norronqui Abajo liegt ein Kriegsschiff
auf einem Riff.
Segeltörn
(3 sm ( von "Norronqui Abajo" nach "Crasqui".
Hier am Strand direkt vor unserem Schiff besuchen wir eine kleine rustikale
Kneipe in der man auch günstig Fisch kaufen kann. Aber eigentlich gibt es an
Bord immer jemand der Anglerglück hat und wir sind oft Selbstversorger.
Segeltörn (3 sm) von
"Crasqui" nach "Sarqui"
Das Riff am Ankerplatz im NW ist ein Paradies für Schnorchler.
Auf "Dos Mosquieses Sur" befindet sich die Forschungsstation "La Fundación Científica Los Roques", sie bemüht sich um die Erhaltung der grünen Schildkröten, die hier an Land ihre Eier vergraben.
Segeltörn
(140 sm) von "Los Roques" direkt - oder über Tortuga (je nach
Windrichtung) nach Margarita"
Falls noch Zeit bleibt ankern wir noch in kleinen Buchten vor der
Küste Margarita
Z. B. in "Manzanillo" am "Cabo Negro" gelegen kann man vormittags noch das urtümliche geschäftige Treiben am Fischmarkt beobachten. Das Einholen der riesigen Netze, Abwiegen, Feilschen, Einsalzen der Fische und der Abtransport in rustikalen Fischkörben.
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Bei
der Flugbuchung sind wir gerne behilflich.
Flüge von Europa MIT UMSTEIGEN in Caracas
(CCS) nach Porlamar: Flüge
von anderen Karibikinseln: ******************
Flüge
von Caracas (CCS) nach Los Roques (LRV) Flüge
von Margarita (Porlamar
PMV) nach Los Roques (LRV) |
Margarita Infos: Das Klima auf der Insel Margarita:.
Medizinische
Hinweise: Venezuela:
|
Rückflug direkt von Margarita Porlamar -
General Santiago Marino International Airport
oder über Caracas Maiquetia mit AEROTUY,
AEREOEJECUTIVOS
vom
CCS
Simon Bolivar International Airport
Bei der Flugbuchung sind wir gerne behilflich.
Ankunft in BRD, A, CH am nächsten Tag (durch die Zeitverschiebung 5
oder 6 Std.)
08 01 06
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