Mitsegeln in der Karibik, Kreuzfahrten und Tauchreisen von 
Grenada nach Südamerika - Venezuela - Los Testigos - 
Los Frailes - Isla de Margarita
(Gesamt ca. 200 Seemeilen - wir besuchen ca. 10 - 14 Karibikinseln)

Barbarella Yachtcharter 
Kalvarienbergweg 8
 A-9560 Feldkirchen 
Tel: 0043-4276-48200
Email: info@karibikurlaub.at

 

Segelvergnügen auf 22 Meter Länge

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klicken Sie bitte auf das Schiff!

 

Abflug in BRD, A, CH täglich um ca. 7Uhr 20. Flug-Ankunft in GRENADA Point Saline Airport (GND)) abends 
BRD - Karibik - BRD Flugpreise ab 759,00 Euro + Taxen (Angebot des Wiener Reisebüros)
Bei der Flugbuchung sind wir gerne behilflich.

 

Geplanter Törnverlauf: (Mit vorgeschlagenen Landausflügen - Abweichungen sind möglich).
Abholung durch den Skipper am Flughafen in Grenada und Taxitransfer zum Schiff.

Willkommen an Bord! Mit einem von Skipper gemixten Drink sitzen wir am Abend in gemütlicher Runde am großen Achterdeck und genießen die Aussicht auf das Meer und auf die Lichter der Hauptstadt St. George`s. Die erste Nacht an Bord erholen wir uns von der Flugreise vor Anker direkt an der Grande Anse. Das ist der längste Sandstrand Grenadas (ca. 4 km). 

Am nächsten Morgen geht es mit einem eleganten Sprung von der Reling ins herrlich saubere und warme Wasser. Der Auftakt einer erholsamen und abwechslungsreichen Karibik Segelkreuzfahrt. Wer es lieber gemütlich angeht nimmt den Weg ins kühle Nass über die komfortable Freitreppe zur großen Badeplattform mit einer "Freiluftdusche".

Nach dem ausgiebigen Frühstück besichtigen wir die Hauptstadt St. George's. Ein Spaziergang entlang des Innenhafens (Carenage), dem alten Hafenviertel mit seinen pastellfarbenen Kolonialbauten und ein Aufstieg zu Fort George lohnen sich. 

Besuchen wir gemeinsam auch die Märkte wie z. B. den Fischmarkt am Außenhafen, wo die frischesten Fische (King Fish, Snapper, Wahoo, Dorade, Thuna usw.) um ca. 2,50 $ pro Pfund verkauft werden. Am Gewürzmarkt duften Zimt, Nelken, Muskat und manchmal auch der Geruch von Marihuana. Reggae und Soca - Musik ist allgegenwärtig und das lokal gebraute Bier wird an jeder Ecke gut gekühlt angeboten. 

Eine Inselrundfahrt (auf Wunsch) führt mit einem Kleinbus zu Gewürzplantagen, Rumfabriken, Wasserfällen, Vulkankrater und durch den Regenwald.

Den Nachmittag klarieren wir beim Hafenkapitän aus - und verbringen den Rest des Tages am weißen Sandstrand der Grande Anse. Hier ist das kleine, bezaubernde "Coconut Beach" Restaurant von Dennot Mc Intyre. Die Tische stehen romantisch unter Palmen direkt am Sandstrand. Immer wieder treffen wir hier unseren Freund den alten Calypsosänger "Joseph". Er verwöhnt uns mit den schönsten Calypso Songs, während wir bis zum Hals im kristallklaren, fast 29 Grad warmen Meerwasser stehen und unseren Local Rumpunch genießen. 

Das unglaublichste Abendessen erlebt man bei "Patrick". Sein Lokal ist völlig unscheinbar und versteckt hinter dem Hafen. Sein "normales Menü" beinhaltet Suppen, 6 - 7 verschiedene Vorspeisen, 6 - 7 verschiedene Hauptspeisen, Beilagen ohne Ende, Desserts und dann noch einen höllischen Schnaps aus einer Riesenflasche deren Inhalt man zwar sieht, aber besser nicht erkennt. Man kann mit gutem Gewissen sagen - das mit Abstand beste Essen in Grenada.  
Wer nach diesem ausgedehnten Mahl noch gehen kann, besucht schräg gegenüber "Mary´s Hafenkneipe". Das beschreibe ich hier nicht, das kann man nur erleben.    

Am nächsten Tag lichten wir den Anker und segeln entlang der grünen Küste Grenadas Richtung Westen. Unsere Yacht nimmt Kurs auf "Los Testigos".

INFO für Segeltörns in den Wintermonaten:
Zum Mekka der Hochseeangler wird die Insel Grenada Ende Jänner für Teilnehmer von mehr als 10 Nationen. Hier findet das "Spice Island Billfish Tournament" statt. Das ist der Wettkampf um den größten Blue Marlin, Thunfisch oder Fächerfisch. Die Fische werden meist nur fotografiert und wieder freigelassen. Nur die rekordverdächtigen kommen an die Waage.   

Ende Jänner erleben wir hier das "Grenada Sailing Festival". Nach den Regattafahrten steigen jeden Abend Partys mit Steelbands, Trommeln und Reggae.
Mitte August sind wir mitten im "Grenada Carneval". Wer will kann sich maskieren und mit den Local Mas Bands mittanzen oder sich im Festzug treiben lassen. Die Instrumente werden noch aus alten Ölfässern und Radnaben selbst gefertigt. Der Carneval erinnert an die Abschaffung der Sklaverei.


- Segeltörn (ca. 90 sm) von "Grenada" nach "Isla Testigo Grande" im Archipel "Los Testigos" 

Die Inselgruppe Los Testigos liegt zwischen Grenada und Venezuela

Los Testigos (Venezuela) sind ein kleiner Archipel bestehend aus romantischen kleinen Inseln mit wunderschönen Sandstränden und Palmen. Testigo Grande, Isla Conejo, Isla Iguana, Isla Norteste, Isla rajada, Isla Cabra, Isla Morro Blanco, Isla Calentador und Isla Testigo Pequeno. Sie liegen ca. 90 Seemeilen westlich von Trinidad. Die Unterwasserwelt ist reich an bunten Fischen, wohlschmeckenden Langusten, Korallen und prächtigen Seesternen. 

- Segeltörn (ca. 90 sm) von "Grenada" nach "Isla Iguana" im Archipel "Los Testigos" 

Die wenigen Einwohner der Inselgruppe leben auf der Insel Iguana, auf der es auch eine Station der venezolanischen Küstenwache "Guarda Costa" gibt, bei der wir unsanmelden. Direkt am Strand stehen einfache buntbemalte Holzhäuser. Abends spielt sich das Leben auf dem Vorplatz ab. Die Leute sitzen vor ihren Häusern und man besucht sich gegenseitig. Die Männer reparieren die Fischernetze und die Frauen fertigen bunte Hängematten, die sie auch zum Verkauf anbieten. Die Playa Chiquita liegt vor einem kleinen Fischerdorf und falls wir mal selbst keinen Fisch gefangen haben, besuchen wir die Einheimischen und grillen mit ihnen am Naturstrand.    

- Segeltörn (ca. 2 sm) von der "Isla Iguana" nach "Isla Testigo Grande".
Wir ankern in der Balandra Bay auf Testigo Grande am Fuße einer ca. 50 Meter hohen schneeweißen Sanddüne.
Vorschlag: Wanderung über die Sanddüne von der ruhigen palmengesäumten Westseite der Insel zur "rauhen" Ostseite. Der wunderschöne Naturstrand ist mit tausenden von schwarzweißen Schneckenhäusern übersäht. Die Schnorchler unter uns "ernten" die wohlschmeckenden Meeresschnecken. Unsere Köchin bereitet daraus eine würzige Suppe. Wer fit genug ist, macht dann noch einen Gipfelsturm. Die großartige Aussicht vom Leuchtturm von Testigo Grande belohnt die einstündige "Fitnesstour" über den steilen Pfad auf den 265 Meter hohen Inselberg.

In der Tamarindo Bay wohnt unsere Fischerfamilie Xuxa. Mit ihnen oder einem Kollegen gehen wir gerne auf Lobsterfang (die Schonzeit beachten wir). Gemeinsam ziehen wir die prall gefüllten Reusen hoch und grillen die "Beute". Falls er an diesem Tag keine Lust zum Fischen hat, besuchen wir Benjamin. Wenn der lokale "Chefmechaniker" gerade mal keine Outboards repariert, veranstaltet er vor seine Hütte am Strand Grillparties bis zum Morgengrauen mit wohlschmeckenden Fischen und Lobster. Die untergehende Sonne, ein kühles Bier und chilenischer Rotwein, life gesungene lateinamerikanische Lieder und die roh gezimmerten Tische und Bänke geben ein unvergessliches Inselflair. (Mückenspray mitnehmen) obwohl die angezündeten Kokosnussschalen einen guten Schutz abgeben. 

Der nächste Ankerplatz vor der ruhigen Playa Real liegt direkt vor dem weißen Natursandstrand mit Palmen und grünem kristallklarem Wasser.


- Segeltörn (40 sm) von "Los Testigos" nach "Los Frailes"

Der Archipel Los Frailes (Venezuela) besteht aus den Inseln Puerto Real, Conomita, La Pena, Macarare, La Sola, Chaure und Mabobo.

Auf Puerto Real liegt der kleine gleichnamige Ort der aus neu errichteten Hütten. Hierher kommen auch die "Hoteltouristen" von der Insel Margarita um endlich das "wahre Inselleben" zu sehen. Dass nur wir Segler jeden Tag eine andere Insel und neue Buchten erleben, keine Tagesausflüge extra buchen und keine Koffer packen müssen um Ortswechsel durchzuführen ist gut so, sonst wären "unsere Buchten" auch überfüllt.  
 

- Segeltörn (20 sm) von "Los Frailes" nach "Isla Margarita"

Margarita ist die größte venezolanische Insel mit unglaublicher Landschaft. Tropische Pflanzen, grüne Täler, Sümpfe und Wüstenflächen. Mehr als 40 Kilometer Strände machen diese Inseln zum touristischen Paradies mit allen Annehmlichkeiten. Die Insel ist seit 1975 Freihandelszone und ein Einkaufsparadies. Schmuck, Elektrogeräte und Spirituosen sind unglaublich günstig.  Es gibt zahlreiche Hotels mit schönen Stränden und malerische Fischerdörfer.

Der Strand "Playa El Agua" im NO der Insel gelegen, mit seinen Palmen und dem herrlichen Sandstrand bietet auch gute Bars, Fischrestaurants und Discos. Nach so einem gelungenen aber anstrengenden Urlaubstag freuen wir uns wieder auf die romantische Abendrunde an Bord.     

In "Manzanillo" am "Cabo Negro" gelegen kann man vormittags noch das urtümliche geschäftige Treiben am Fischmarkt beobachten. Das Einholen der riesigen Netze, Abwiegen, Feilschen, Einsalzen der Fische und der Abtransport in rustikalen Fischkörben.  

Vorbei an dem altertümlichen Dorf "Guayacan" kommen wir nach "Juangriego" mit einer ruhigen Bucht und einer Festung die für Ihre malerischen Sonnenuntergänge berühmt ist. 

Segeltörn nach Isla Margarita


Wir ankern in der Bucht von Porlamar, verbringen die Zeit mit Schwimmen, Schnorcheln und kleinen Inselausflügen.
Vorschlag: Besuch der Hafenstadt "Porlamar". Sie hat ca. 190.000 Einwohner und Großstadtflair. Am Stadtrand besichtigen wir die alten Kolonialbauten und Festungen. Wir spazieren durch die Fußgängerzonen des "Bulevar Guevara" und der "Calle Gomez" zum "Mercado de la Bahia". Entlang der "Calle Zamora" gelangt man zum Leuchtturm "Faro de la Puntilla". Der Fischmarkt "Mercado de Pescado" hat nur vormittags geöffnet. Hier gibt´s alle Köstlichkeiten, frische Meeresfische, Lobster, Tintenfische, Calamare und Shrimps. 

Nachmittags am Sandstrand bieten die einheimischen Fischer frische Muscheln und Austern an. Wir verzehren diese Köstlichkeiten roh nur mit Limonen gewürzt. Dazu gibt´s ein kühles Polar-Bier. Abends essen wir an Bord und genießen die exotischen Gerichte unserer Weltumseglerin. Sie hat 10 Jahre am Schiff verbracht, alle Meere unserer Erde befahren und Dinge erlebt die man normalerweise nur in Abenteuerromanen liest. Auf diesen Reisen hat sie die besten Gerichte dieser Länder gesammelt und verwöhnt unsere Crew.. 


Vorschlag: Wer Lust hat besucht die Insel auch intensiver mit dem Sammeltaxi. Taxifahrt zur Stadt "Pampatar". Sie ist bekannt für die kleine gut restaurierte Festung "Castillo San Carlos Borromeo". Sie ist an drei Seiten von einem Wassergraben umgeben und hat den schwersten Piratenangriffen standgehalten.

Mit dem Bus kann man günstig Inselrundfahrten ins Landesinnere unternehmen, und z. B. die Hauptstadt "La Asunción" besuchen. Sie ist für ihre gut erhaltenen Kolonialbauten bekannt. Die Stadt wurde zum Schutz vor Angriffen auf einem Hügel im Landesinneren erbaut. Über ihr wacht die Festung "Castillo de Santa Rosa". Auf der Inselrundfahrt kommen wir noch an mehreren Verteidigungsbauten vorbei die heute mehr zum Verkauf der landestypischen Souvenirs wie der Hängematten (hier Chinchhorros) genannt, genutzt werden. Dieses praktische Stück kann man an den zahlreichen Palmenstränden auf dieser Reise brauchen.  

Vorschlag: Nicht versäumen sollte man eine Fahrt durch den Nationalpark "La Restinga" mit einem der preisgünstigen, kleinen überdachten Motorboote. Die Route führt durch Mangroven-Kanäle mit Namen wie "Liebestunnel", "Kanal des Stolzes" usw. Die eigentlichen Park-Bewohner, die Flamingos, Reiher, Ibise, und Kormorane sind an die Touristen gewöhnt und posieren vor der Kamera. In "Boca de Rio" sollte man das "Museo de Mar" besuchen. Es beinhaltet eine Sammlung von vielen Muscheln, Korallen, Skeletten und Fischen. 
 

Segeltörn (12 sm) von "Margarita" nach "Isla Caribe" 
Dies ist der südlichste Punkt unserer Reise, wir sind nur mehr 3 Kilometer vom südamerikanischen Kontinent entfernt. Hier am kleinen Sandstrand leben Fischer in einfachen Holzhütten und tauschen mit uns Fisch gegen Rum, Milch, Medikamente und Zigaretten. 

Segeltörn (2 sm) von "Isla Caribe" zu den "Islas Lobos" 
Diese kleinen Inseln sind in den Jahrtausenden vom Meer gespalten worden. Auf beiden Seiten stehen gespenstische graue Ruinen aus alter Zeit die den Durchbruch der Wellen bewachen. An Land sind hunderte Cormorane und andere Meeresvögel. Besonders bei bewölktem Himmel ist dies ein Fotomotiv wie aus einem Piratenfilm.

Segeltörn (7 sm) von "Isla Lobos" nach "Isla Coche" 

Wir ankern in der nach allen Seiten geschützten Bucht von "El Sacco". An der Hafeneinfahrt leben tausende Pelikane und Cormorane auf einem Riffstreifen. In der Bucht ist das Wasser spiegelglatt und wir fahren mit dem Beiboot an den Sandstrand. Hier leben zwischen den Palmen in einfachen Hütten zahlreiche Fischer. Falls wir selbst nichts gefangen haben decken wir uns hier mit Fisch für das Abendessen ein.

Segeltörn (5 sm) entlang der Küste zur "Samphire Bay
Diese Bilderbuch-Bucht mit ihren kilometerlangen gepflegten Stränden sieht genau aus wie man sich eine Karibikinsel vorstellt. Sandstrand, Palmen, sauberes Meer und Kneipen am Strand. Wir ankern vor dem gepflegten weißen Sandstrand oder vor dem Ort "San Pedro" mit dem kleinen Restaurant "Dona Carmen" und genießen von Land aus den Ausblick auf die Bucht und unsere Yacht "Barbarella". Sie ist in fast allen Häfen das größte Segelschiff. Das "Dona Carmen" ist bekannt für Auftritte von "lokalen Musikern", die zur venezolanischen Mandoline greifen und spontan von allen Gästen mit Gesang unterstützt werden. In diesem urtümliches Lokal direkt am Strand mit Holzbänken kocht die Mama selbst und ihre Fischgerichte sind einfach super.

Früher wurde hier professionelle Perlenzucht und Perlenfischerei betrieben, bis dies zum Schutz der Arten eingeschränkt wurde. Gute Taucher finden noch heute "illegal" bis zu taubeneigroße Perlen. Im ruhigen Fischerdorf  "San Pedro de Coche" kann man noch den ehemaligen Salzabbau in den Salinen besichtigen. 
Am 25 04 1815 sank hier das Flaggschiff des General Morillo - es liegt noch heute am Meeresgrund. 

Vorschlag: Wer dazu Lust hat, macht mit dem "PP" oder dem Taxi (Taxikosten ca. 15,00 US pro Auto). eine Inselrundfahrt. PP`s sind Lastwagen mit Sitzbänken auf der Ladefläche. (ca. 6,00 US pro Person inkl. Bier und Cola am LKW). Die Fahrt geht vorbei an kleinen Orten mit bunt bemalten Häusern und entlang des Meeres. In der Bahia del Amor (Liebesbucht, weil hier so viele Kinder entstehen), gibt es auch Steinfische - man muss Badeschuhe tragen. Die Landschaft der Insel ist karg mit roter Erde und vielen Kakteen. Es gibt wenig Niederschlag. Ein Wahrzeichen ist ein nie fertig gestelltes Regierungsprojekt für straffällig gewordene Jugendliche. Eine riesige Kirche die wie eine Festung aussieht und zahlreiche Häuser bei denen das Dach noch fehlt.  

Segeltörn (9 sm) von "Isla Coche" nach "Isla Cubagua"  zwischen Margarita und dem Festland gelegen mit weitläufige Natursandstränden. Hier leben nur 4 Fischerfamilien. Ruhig und einsam erleben wir diesen Ankerplatz an der NW-Spitze der Insel. Hier in der "Ensa de Charagato" liegt zum Greifen nahe das Wrack einer Auto-Fähre - Die Schiffsaufbauten sind gut sichtbar über Wasser und der Rumpf ist für Taucher und Schnorchler ein Genuss!

Die Perleninsel Cubagua gehört uns ganz alleine. Hierher verirrt sich ganz selten ein anderer Segler. Wir ankern in der U-förmigen mehrere Kilometer langen Bucht mit weißem Sandstrand und einigen intensiv grünen Palmen. Ein Forschungsteam hat hier mal für die Expeditionsmitglieder Palmwedel-Sonnenschirme errichtet, die jetzt nur mehr von uns genutzt werden.
Aus dieser Zeit stammt auch noch der Jungbrunnen, der nach der Überlieferung mit einem Bad um 10 Jahre jünger macht. Es handelt sich um einen Teich der vom Meeresgrundwasser gespeist wird und starke Anteile an Kalzium und Schwefel hat. Die wenigen Fischer die hierher kommen und natürlich wir "Gringos" baden darin und schmieren uns den schwarzen Schlamm über die Haare und den ganzen Körper. Nach einigen unglaublichen Fotos geht´s zu einem erfrischenden Bad im Meer.

An der N-Spitze der Insel steht ein rot-weiß-roter Leuchtturm. Daneben haben Fischer ein kleines Camp errichtet. Sie teilen gerne die Fische mit uns, die sie am offenen Feuer grillen. Wir bringen dafür die Beilagen, Bier und Rum mit. Es wird ein gemütliches und rustikales Essen am Sandstrand. Wir unterhalten uns mit Händen und Füßen, denn sie sprechen nur einen schweren Dialekt. Manchmal ist ein Fischer dabei der zur Gitarre greift und abwechseln feurige lateinamerikanische Lieder und traurige Balladen spielt.
Nur ca. 200 Meter entfernt an der Ostseite sind ausgedehnte Austernbänke. Die Austern und Muscheln liegen in ca. 2 Metern Tiefe und das nächste Luxusessen sammeln die Crewmitglieder selbst. Wie viele Perlen dabei sind, erzählen wir hier nicht. Das Perlenfischen ist nämlich offiziell verboten. 

Auf Cubagua wurde 1541 die Stadt "Nueva Cadiz" zerstört und man kann noch heute die Ruinen in der Salzwüste besuchen. Hier wird auch die "Longo" gejagt. Diese Schlangenart wird gekocht und nur mit Zitronen mariniert. So soll sie eine starke aphrodisierende Wirkung haben.

Je nach verbleibender Zeit Segeltörn rund um die Insel nach "Porlamar".

Rückflug von Isla Margarita.  Ankunft in BRD, A, CH am nächsten Nachmittag
 

TAUCHEN in Grenada, Margarita, Venezuela

6 Stk. 12 Liter Tauchflaschen mit INT Anschlüssen, Bleigürtel und Tauchkompressor sind an Bord der SY Barbarella.

Der österreichische Eigner segelt seit 11 Jahren in der Karibik. Er kennt alle Inseln und wir sind bei vielen Einheimischen willkommene Gäste!
Manche Törns werden von unserem  erfahrenen deutschsprachigen Skipper geleitet
Er ist auch Divemaster und begleitet dich beim Tauchgang zu den schönsten Korallenriffen und Wracks im kristallklaren Wasser der Karibik. 

Wir kennen die lokalen Tauchschulen auf den Inseln gut und die Taucherlebnisse sind mit den lokalen Guides schöner. 
Unsere Taucher werden zumeist direkt vom Schiff abgeholt (teils sehr günstige Sonderpreise speziell für unsere Crewmitglieder)

unverbindliche LINKS:

Tauchbasen in Grenada
http://www.spicedivers.com/
http://www.divegrenada.com/
http://www.scubaworldgrenada.com/

Grenada ist eine Trauminsel für Wracktaucher.
Die „Bianca C" liegt in nur 30 m Wassertiefe neben einem Riff. In den vier Jahrzehnten seit dem Untergang hat sich eine neue Unterwasserlandschaft um den Rumpf gebildet.
An der der flachen Küste gibt es zahlreiche versunkene Schiffe in den Korallenbänken. Erst kürzlich sank an der Südwestküste (in ca. 20 Meter Wassertiefe) der fast 60 Meter lange Frachter „Shakem". Das Schiff ist noch komplett eingerichtet. Kochtöpfe, eingeräumte Kabinen, Brücke  usw. 
       


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Bei der Flugbuchung sind wir gerne behilflich.

Flüge von Europa - Isla Margarita (Porlamar PMV) - Europa: 

Flüge finden Sie auch unter: http://www.staralliance.com

DIREKTFLÜGE von Europa:
Der Margarita International Airport in Porlamar (PMV): "Aeropuerto Internacional Santiago Marino". (Hier landen Thomas Cook aus Deutschland, Martin Air aus Holland sowie Air Europe, LTU, KLM, BA, IBERIA, UK Leisure und Oasis.

Flüge von Europa MIT UMSTEIGEN IN CARACAS (CCS):
Alitalia, Air France, British Airways, Iberia, KLM, Lufthansa, TAP 

Lokale Airlines von Caracas (CCS) nach Margarita (Porlamar PMV).
Dinar, LADE, LAPA, Zuliana de Aviacion

Flüge von Caracas (CCS) und von Margarita (Porlamar PMV)
nach
Los Roques
(LRV)
Fluglinie: Aerotuy (LTA):
Buchung:
http://www.tuy.com/Aereotuy.htm
oder
mit Transaven, AeroEjecutivos, Chapi Air, Rutaca .

Flüge von anderen Karibikinseln:  
nach Caracas
CCS mit:
Air Aruba, Air France, A.L.M., Aserca, BIWIA, Lacsa, LIAT, Servivensa 
Nach Isla Margarita (PMV) mit:
LTA (von Grenada + Tobago)  

Innerkaribische Verbindungen: mit den Fluglinien Aeropostal und Rutaca nach Trinidad und Santa Lucia.

Es gibt auch tägliche Flugverbindungen auf das venezolanische Festland nach: Maracaibo, Coro, Tucupita, Puerto Ordaz, Carúpano, Cumana, Barcelona, Maiquetia, Maracay, Merida und Barquismeto.
 

 

Margarita Infos:
Es gibt viele Strände, der schönste Strand von Margarita ist im NO und heißt "Playa el Agua". Hier findet man zahlreiche Hotels, nette Kneipen, Beachparties mit Livemusic, gute Restaurants, viele Souvenirs und auch Tauchschulen. 

Eine Flugschule bietet Flüge mit Ultralight-Flugzeugen an. Die lokalen Tauchschulen führen Tauchkurse durch und fahren zu den Tauchspots der Isla Coche. Zwei Spielcasinos runden einen gelungenen Abend ab. Windsurfer finden im Süden beste Bedingungen.


Der Hafen von Margarita "Punta de Piedra" ist Ausgangspunkt für die Fähren und Schnellboote nach Puerto la Cruz, Cumana und weitere Häfen am Festland. 

Das Klima auf der Insel Margarita:. 
Winter   -  Tag 23° bis 29° Nacht 19° bis 23° 
Sommer - Tag 26° bis 32° Nacht 23° bis 27° 


Dschungeltouren und Bootsfahrten entlang der vielen Flüsse (z. B. Orinocco) ins Landesinnere können lokal gebucht werden.

Medizinische Hinweise:
Es gibt eine gute ärztliche Versorgung.
Bei der Einreise auf die venezolanischen Inseln sind keine Impfungen vorgeschrieben. Es empfiehlt sich wie bei Reisen in alle südlichen Länder ein Impfschutz gegen Hepatitis A, Tetanus und Diphtherie.

Venezuela: Einreisebestimmungen für österreichische und deutsche Staatsangehörige: Stand Herbst 2004
Keine Visumpflicht für Deutsche und Österreichische Staatsbürger.
 


Bei der Einreise ist ein 6 Monate über die vorgesehene Aufenthaltsdauer hinaus gültiger Reisepass mitzuführen. 
Die Einhaltung dieser Bestimmung wird kontrolliert und kann bei Nichtbeachtung zur Einreiseverweigerung führen. Bei Einreise auf dem Luftweg wird jedem Touristen eine Einreisekarte im Flugzeug ausgehändigt, die zu einem Aufenthalt von i.d.R. bis zu 60 Tagen berechtigt. Das grüne Doppel muss der Passinhaber bei der Ausreise wieder abgeben. 

Die Einreisebestimmungen können sich auch kurzfristig ändern

Konsularabteilung der Botschaft
Schillstraße 9-10, D-10785 Berlin
Tel: (030) 83 22 40.
E-Mail: embajada-venezuela.seccion-consular@berlin.de
Mo-Do 09.00-12.30 Uhr.
Generalkonsulate in Frankfurt/M. und Hamburg. Honorarkonsulate in Endingen, Gelsenkirchen, Kiel und München.
Botschaft der Republik Venezuela
Marokkanergasse 22, A-1030 Wien
Tel: (01) 712 26 38/39. Fax: (01) 715 32 19.
E-Mail: emba.vene.austria@chello.at
Mo-Fr 09.00-17.00 Uhr (Publikumsverkehr);
Konsularabt.:
Mo-Fr 09.30- 11.30 Uhr (Dokumentenanahme)
und 15.00-16.30 (Visaausgabe).

Botschaft der Republik Venezuela
Schoffhaldenstraße 1, CH-3000 Bern 23
Postanschrift: Postfach 1005, CH-3000 Bern 23
Tel: (031) 350 57 57. Fax: (031) 350 57 58. Konsularabt.: Tel: (031) 350 57 53.
E-Mail: embavenez@span.ch
Mo-Fr 09.00-16.00. Konsularabt.: 09.00-13.00 Uhr.
     
Vertretungen der BRD in Venezuela
Botschaft der Bundesrepublik Deutschland
Torre La Castellana, Piso 10, Avenida Eugenio Mendoza con Calle José Angel Lamas, VE-La Castellana-Caracas
Postanschrift: Apartado 2078, VE-Caracas 1010-A
Tel: (02) 261 01 81, 261 12 05. Fax: (02) 261 06 41.
E-Mail: diplogermacara@cantv.net
Honorarkonsulate in Ciudad Guayana und San Cristóbal.
Vertretungen der Republik Österreich in Venezuela
Botschaft der Republik Österreich
Avenida La Estancia, Edificio Torre Las Mercedes, 4 Piso, Chuao, Officina 408, VE-1060 Caracas
Tel: (02) 991 38 63, 991 39 79. Fax: (02) 993 27 53, 959 98 04.
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Vertretungen der Schweiz in Venezuela
Botschaft der Schweizerischen Eidgenossenschaft
Avenida Eugenio Mendoza y San Felipe, Centro Letonia, Torre Ing-Bank, Piso 15, VE-La Castellana-Caracas
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