Karibik Segelkreuzfahrten und Tauchen

ANTIGUA - ST. MARTIN - VIRGIN ISLANDS - TORTOLA

Wir besuchen auf dieser Reise die Highlights der Karibik
z. B. die Inseln Antigua,
Nevis, St. Kitts, St. Eustatius, St. Barths, St. Martin, Anguilla,
(Option mit Speedboat auch nach Sandy Island und Prickly Pear Cays),

Peter Island, Norman Island, Jost van Dyke, Cooper Island, Guana Island, Great Camanoe, Marina Cay,
Virgin Gorda mit The Bath, Salt Island, Beef Island, Tortola

 

Geplanter Törnverlauf: (Mit vorgeschlagenen Landausflügen – Abweichungen sind möglich)
Flug-Ankunft in Antigua. Taxifahrt zum Schiff im Falmouth Harbour. Treffen mit dem Skipper und der Crew.

Nachstehender Törnplan und die vorgeschlagenen Ausflüge sind nur ein Überblick.
Es können nicht auf allen Törns alle Inseln und Buchten angelaufen werden - es sind einfach zu viele!
Die Route ist auch abhängig von der Windrichtung, dem Wetter und den Wünschen der Crew. (Viel baden oder mehr segeln).

 

Traumhaft schöne Buchten und exzellente Wassersportmöglichkeiten haben Antigua zu einer exklusiven Ferieninsel werden lassen. Unsere große Yacht ankert im Falmouth Harbour gemeinsam mit einer Parade anderer großer und luxuriöser Yachten. Hier im Falmouth Harbour an der Pigeon Beach wechseln sich während der Antigua Sailing Week die Bands ab bis in den frühen Morgen. Wassertaxis bringen die Gäste zurück auf ihre Schiffe.

Kleinere Schiffe ankern im Naturhafen „English Harbour“. Die ursprünglich von Admiral Nelson errichteten Offiziersunterkünfte und Casinos wurden liebevoll restauriert und zeigen den gediegenen irisch-englischen Lebensstil.

Wir spazieren ca. 5 min. zum English Harbour. Auf dieser "Meile" zwischen den beiden Häfen trifft sich die während der Antigua Sailing Week die Seglergemeinschaft dieser Welt in den zahlreichen Kneipen mit Livemusic.

Legende sind das Abracadabra, Old Galley und das Admirals Inn als Treffpunkt zahlreicher Weltumsegler. Im Old Admirals House gibt es ein Museum und einen Lehrpfad zur Geschichte der Insel.


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Ein herrlicher Badetag am sauberen Sandstrand des English Harbour mit vielen Palmen. Genießen wir die vielen exotischen Cocktails in den Bars wie das "The Inn".
Von den vielen aus der Kolonialzeit stammenden Befestigungsanlagen ist "Shirley Heights", über dem English Harbour gelegen, die bekannteste. Man hat hier einen großartigen Blick über die Insel und den English Harbour. Jeden Sonntag Nachmittag und meist auch am Donnerstag Abend treffen sich hier lokale Steelpan-Bands, Limbotänzer, Calypso-Sänger bei Reggae- und Socamusic zum Barbecue. Die "Sundowner" Cocktails sind so verführerisch, dass die Sonne nicht oft genug untergehen kann.

Abends essen wir an Bord unseres Schiffes und genießen die exotischen Gerichte unserer Weltumseglerin.
Sie hat 12 Jahre am Schiff verbracht, alle Meere unserer Erde befahren und Dinge erlebt die man normalerweise nur in Abenteuerromanen liest. Auf diesen Reisen hat sie die besten Gerichte dieser Länder gesammelt und verwöhnt unsere Crew mit ihrem Können.

Vorschlag: Auf der Fahrt zu "Shirleys Hights" sollte man auch die Multivisionsschau über die Geschichte des Landes im "Interpretation Center" besuchen. 
Auf "Betty`s Hope", kann man eine liebevoll restaurierte Zuckermühle besichtigen. Man fühlt sich in das 18. und 19. Jahrhundert versetzt in dem die blühende Zuckerindustrie für einen Wirtschaftsboom sorgte.

Vorschlag: Tagesausflug mit dem Schnellboot zur Schwesterinsel Barbuda mit ihren kilometerlangen feinen Sandstränden. Wer möchte besucht dort das Vogelschutzreservat.
Vorschlag: Schwimmen mit Delphinen im Delphinarium. Nach dem Programm darf man selbst auch mit den Delphinen schwimmen, streicheln und sich von ihnen ziehen lassen im Wasser.
Vorschlag: Helicopterflüge zum tätigen Vulkan in Montserrat oder um Antigua www.caribbeanhelicopters.com

Vor der Küste Antiguas findet Ende April jeden Jahres die berühmte „Antigua Sailing Week“ mit hunderten Yachten statt. Dann geht hier die Post ab, und bei Livemusik, Fassbier und Grillschmaus werden die Nächte durchgetanzt und gefeiert. Kulinarische Spezialitäten sind Lobster, viele Fischgerichte, der "Pepperpot" und "Goatwater" (Eintopf aus Ziegen- oder Hammelfleisch), sowie Hähnchen in allen pikanten Zubereitungsarten.
Einheimischen-Bars gibt´s an jeder Ecke. Jede hat ihr eigens "Cocktailgeheimnis", jedoch fehlen nie frische Fruchtsäfte und der lokale "Cavalier Rum". 
Die Brauerei „Wadadli“ hat einen deutschen Braumeister, das schmeckt man!
Nachts erfolgt hier die Rückfahrt zum Schiff mit dem Wassertaxi. Man ist zeitlich unabhängig und der Skipper kann seine Ruhezeiten einhalten.

- Segeltörn zur Carlisle Bay.
Strand und Palmen so weit das Auge reicht. Am Ankerplatz an den Riffen zur Buchteinfahrt sind gute Schnorchelplätze. Wir liegen in den Hotelliegestühlen unter den Palmwedeln. Der Butler bringt ein Badetuch und ein Bier kostet ca. 7,00 US

- Segeltörn weiter zur Morris Bay.
Hier ankern wir vor dem Curtain Bluff Hotel. Die Steelpan Music bringt der Wind zu uns an Bord. Am Strand sind rustikale Holzsonnenschirme. Wir genießen gutes Service, Cocktails und Sand unter den Füßen. Am Nachmittag segeln wir zurück und verbringen die Nacht im geschützten "Falmouth Harbour". 

- Segeltörn Antigua – Nevis. 
Nevis ist eine von Korallenriffen umgebene Vulkaninsel, mit bewaldeten Berghängen und wildromantischen Schluchten, die bis zu den schönsten Stränden reichen. Wir ankern in hellblauem kristallklarem Wasser vor „Pinney´s Beach“ - einem kilometerlangen Sandstrand mit schattenspendenden Kokospalmen. In der "Sunshine Bar" versuchen wir den etwas süßen "Killer Bee Cocktail". In den roh gezimmerten Kneipen ist immer was los und spontane Livemusic ist angesagt. In der Hauptstadt Charlestown lockt das "Cafe des Arts" mit Ausstellungen lokaler Maler und Herstellern von Muschelschmuck.

- Segeltörn Nevis – St. Kitts auch St. Christopher genannt.

Die Küste war Zentrum der größten Seeschlachten.
Vorschlag: Tauchgänge zu den zahlreichen versenkten Kriegsschiffen. Taxifahrt und Wanderung zur Festung „Brimstone Hill“. Diese Burg war von 1000 britischen Soldaten besetzt die erfolgreich gegen 8000 französische Angreifer standhielten. Sie gilt als als Gibraltar der Karibik und ein Besuch im Militärmuseum in „Fort George“, gehören zu den Höhepunkten einer Inselwanderung.

Vorschlag: Caribelle Batik in Romney Manor ist das Zentrum der lokalen Batik-Künstler. Die St. Kitts Sugar Factory ist mit einer kleinen Eisenbahn (teuer) zu den Zuckerrohrplantagen verbunden. Eine Besichtigung mit Rumverkostung ist ein wunderschöner Ausflug. Diese Destille beliefert auch Cane Spirits Rothschild (CSR).

An der Südostküste finden wir Ankerbuchten und Sandstrände wie Turtle Beach, Friar's Bay South, Frigate Bay, White House Bay, Banana Bay, Cockleshell Bay und die Sand Bank Bay. 

- Segeltörn St. Kitts – St. Eustatius. 
Vorschlag: Wanderung früh am Morgen mit dem Führer Charly auf den VulkanQuill“ und in den Krater, der völlig mit dichtem Urwald bewachsen ist. Englische und französische Admirale erkannten den Wert der Insel – so gab es hier zahlreiche Seeschlachten. Die Insel wechselte 25 mal den Besitzer. 
St. Eustatius war der größte Umschlagplatz für Sklaven und Handelsgüter der ganzen Karibik. Bis zu 150 große Handelsschiffe lagen gleichzeitig in Oranjestad vor Anker. Hier gab es neben Türken und Griechen auch viele Juden, mit einer eigenen Synagoge. Sie waren jedoch sehr „knausrig“ mit dem Sold für die Militärs. Deshalb ergab sich die „Truppe“ ohne einen Schuss abzugeben dem angreifenden Admiral Rodney. Dieser gab die Insel zur Plünderung frei und damit begann der Niedergang. Heute liegt die Insel im „Dornröschenschlaf“.

In der Tropical Bar gibt`s bereits am Nachmittag Merengue und Machata Music und am Abend alles was Spaß macht und Gott verboten hat. Aber das muss man selbst rausfinden.

Tauchzentren mit Tauchgängen wie Wall Diving, zu erkalteten Lavaflüssen und zu den bis 100 Meter langen und gut erhaltenen Wracks und Riffen.
www.divestatia.com und www.goldenrockdive.com Gute Preise für unsere Mitsegler.

- Segeltörn St. Eustatius – St. Barths.
Wir ankern in der Bucht vor dem Hafen und fahren mit dem Beiboot an Land.
Die Bewohner der Insel hatten keine Sklaven und haben sich nie mit Schwarzen vermischt. Deshalb leben hier fast nur Weiße, die einen normannischen Dialekt sprechen. Im Freihafen von Port de Gustavia liegen die großen Luxusyachten. An Land gibt es viele sehr teure Gourmet-Tempel und exklusive Boutiquen. Diese Insel der Reichen bietet jeden Komfort aber zu enormen Preisen.

Vorschlag: Ein Aufstieg zum Fort Gustave, das einen großartigen Rundblick ermöglicht, lohnt sich. Wer noch Lust dazu hat, besichtigt das historische Museum von Saint Barth. Ein schöner Ausflug führt nach Saint-Jean dem Fremdenverkehrszentrum der Insel mit vielen teuren Shops, Restaurants in einer wunderschönen Bucht. Am Abend treffen wir uns dann wieder in einer der vielen Bars am Hafen. 

Vorschlag: Ausflüge mit dem Taxi: Der Ort Lorient hat noch sein natürliches Aussehen und einen interessanten Friedhof, der eigentlich gar nicht so wirkt. Die Saline Bucht (ehemalige Salzgewinnung) gewonnen, ist heute Schutzgebiet für Zugvögel. Anse des Cayes, ist ein Surfparadies. Anse des Flamands, ist ein kleiner Ort mit einem herrlichen, von Kokospalmen umsäumten Strand. Corossol ist ein kleiner Fischerort mit kleinen Holzhäusern und bunten Holzbooten und einem sehenswerten Muschelmuseum.
Mit dem Mietauto oder Bike: Rund um die Insel gibt es ca. 20 verschwiegene Buchten mit kristallklarem Wasser und weißen Sandstränden. 

Beeindruckend ist der "Flughafen von Gustavia" im Norden. Vom Hügel "La Tourmente" hat man einen Ausblick auf die spannenden Landemanöver der ankommenden Flugzeuge. Sie berühren fast die Strasse um sofort danach auf der kurzen Piste zu landen zu können, die schließlich am Strand abrupt endet. 
Tauchcenter: La Bulle. Charly, der Inhaber gibt unseren Seglern Sonderpreise.


- Segeltörn St. Barths – St. Martin. 

Wir ankern in der Marigot Bay auf der franzoesischen Seite.
In Marigot finden wir westindischen und französischen Flair. Es gibt zahlreiche Cafes und Restaurants aller Preislagen mit gastronomischen Köstlichkeiten. Sehenswert ist auch die Kirche mit einer Kanone vor der Tür, ungewöhnlicher Innenarchitektur und biblischen Szenen mit einer „schwarzen Jungfrau Maria“. Wanderung zur Festungsanlage. Zum Fischmarkt geht man am Besten am Samstag vor 0900 Uhr. Dann kann man frische Fische und Langusten direkt von den Fischern kaufen. 


Die Insel besteht aus einem französischen und einem niederländischen Teil.
Philipsburg
ist Freihafen und eine Art „Mini Hong Kong“. Fun Shopping ist angesagt!! Schmuck, Spirituosen, Zigaretten, Kameras – alles ist „zoll- und steuerfrei“. Am Strand von Philipsburg reihen sich Bars und Restaurants dicht aneinander. Im "Green House" treffen sich die Fahrtensegler und erzählen die spannendsten Geschichten von ihren Weltreisen. Rund um die Insel sind die schönsten Buchten und Strände wie die Simpson Bay und die Lagune, "Grand Case", Anse Marcel. Es gibt es gepflegte Marinas, Hotelanlagen und saubere Strände. Während der „Heineken Regatta“ gibt´s zu viele Rumcocktails gratis für alle. 

Südlich der Groot Bay liegt die mit 32 Kanonen bestückte englische Fregatte HMS „Proselyte“ am Meeresgrund. 

Trotz Zweistaatlichkeit leben hier die Menschen seit Jahrhunderten friedlich ohne Zollgrenzen nebeneinander. Alle die abends gerne ausgehen sind hier richtig. Die Meile an Land - Lokale die wir getestet haben: Banana Bar, Annettes Bavaria Bar, Pineapple Bar. Das Iron Horse ist der Harley Treff mit Live Hard Rock und traumhafter Blues Music jeden Freitag. Im "The Wharf" Restaurant kann man nicht nur gut speisen, sondern es ist jeden Abend Live Music mit Tanz. Die Band begrüßt uns schon persönlich, wenn wir kommen. Mittwoch ist Karaoke und Sonntag Body Painting. Die Rückkehr aufs Schiff erfolgt in dieser Bucht nachts mit dem Wassertaxi. Dadurch ist man zeitlich unabhängig und der Skipper kann seine Ruhezeiten einhalten.


 

- Segeltörn von St. Maarten nach Anguilla. 
Diese Insel ist für Segler, Taucher und Ruhesuchende ein wahres Paradies. Sie ist naturbelassen, weil die Inselregierung den Massentourismus verhindert. Es gibt zahlreiche kleine Inselchen und Korallenriffe.

Wir ankern am Sandstrand vor dem Hauptort "Road Bay". Hier gibt´s urige Kneipen wie Ripples Bar oder Johnno´s mit Limbo Dance (Hier singt der Chef selbst - Sonntag ab Mittag Live Jazz und Mittwoch Abend Limbo Tanz auch für die Gäste mit Steel Pan Music). In anderen Kneipen ist Friday Party und Sunday Jazz. In der "Pump House" Bar, eine ehemalige Salzmühle, ist heute immer etwas los.

Vorschlag:
Mit dem Taxi oder Mietwagen zu den Badebuchten wie z. B. Cove Bay, Rendezvous Bay, Orient Bay, Meads Bay und natürlich die Lower Shoal Bay mit ihrem meilenlangen leuchtenden weißen Sandstrand vor türkisem Meer.

Anguilla ist für Segler, Taucher und Ruhesuchende ein wahres Paradies. Sie ist naturbelassen, weil die Inselregierung den Massentourismus durch hohe Gebühren für die Segler und Touristen verhindert.

 

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Es gibt zahlreiche (genehmigungspflichtige) kleine Inselchen wie Tintamarre Island und Green Cay, und Korallenriffe zum Schnorcheln. Rund um Anguilla sind 16 tolle Tauchspots mit Riffen und sieben versunkene Schiffe teilweise in Strandnähe..

Vorschlag:
Fahrt mit dem Gossip´s Speedboat zur Bilderbuchinsel "Sandy Island" mit elf Palmen und weißem Sandstrand. Innerhalb der Lagune, die nur mit einem kleinen Boot erreichbar ist, wimmelt es in 1 – 2 Meter Tiefe von tropischen Fischen. Wir sitzen gemütlich an der mit Palmwedeln gedeckten Bar und haben Sand zwischen den Zehen und einen kühlen Drink in der Hand. Samstag tritt hier "King Gossip and the boys band" auf. Live Music mit Reggae und Calypso Explosion. Der Sundowner ist von 1400 - 1500 Uhr.
Vorschlag: Mit Johnno´s Speedboat um 20,00 US von 0900 Uhr - 1430 Uhr zu den "Prickly Pear Cays", einem Riff mit einer kleinen Kneipe drauf.

 

- Segeltörn von Anguilla zu den Virgin Islands.

British Virgin Islands (B V I)

Auf den British Virgin Islands ist das Feiern angesagt:
Das Easter Carneval Festival auf Virgin Gorda findet im April statt, im Mai ist die May Pole (Segelregatta) und Bomba's Full Moon Party im Bomba's Surfside Shack, im Juni die Persuit Segel Regatta, und das Blue Marlin Windsurfing Treffen, im Juli der "Hock In, Hold On" Windsurfing Wettbewerb, und ebenfalls im Juli die Bacardi Rum Party und das Große Feuerwerk.

Anfang August der große British Virgin Islands-Carneval und Ende Juli die Pusser's Festival Regatta.

Die Haupt-Insel der BVI ist Tortola mit ihren malerischen Palmenstränden wie Cane Garden Bay, Sopers Hole, Nanny Cay, Brewers Bay, Long Bay, Frenchmans Cay, Brandywine Bay usw.
Die "Fungi-Music", eine British Virgin Islands-Variante des Reggae ist das Lebenselexier der Einheimischen.

 

 

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Auf der Mini-Insel "Marina Cay" gibt es ein romantisches, wirklich gutes Restaurant am Strand und eine urige Kneipe am Gipfel mit Blick über die ankernden Yachten. Hier singt jeden Abend "Mr. Bean" begleitet von seiner Gitarre. Spezialität ist hier der "Bushwacker" Cocktail. Über uns ist nur noch der klare Sternenhimmel und träumen und träumen... ist angesagt.    
Auf dem Inselwinzling "Trellis Bay" ist das "Last Resort" mit free Internet und happy hour von 1730 - 1830 Uhr. Es gibt fast täglich Live music.

Tipp: Alle die früher ankommen oder später wegfliegen - praktisch gelegene Unterkunft im Beef Island Guest House um ca.115,00 US pro Nacht.
Tel 809-495-2303 oder Fax 809-495-1611. 

Vorschlag: Schwimmen mit Delphinen im Delphinarium. Nach dem Programm darf man selbst auch mit den Delphinen schwimmen, streicheln und sich von ihnen ziehen lassen im Wasser.

Die verrückteste Cocktail-Hütte ist "Bomba's Surfside Shack". Sie ist eine wildromantische Bretterbude am Carpoon's-Bay-Strand. Die Einrichtung ist eine Sammlung aus vielen angenagelten Damenslips, Parkuhren, alten Verkehrsampeln, zerbrochenen Surfboards und verrosteten Autoteilen.

Die bessere und berühmteste Bar Tortolas ist wohl das „Pusser´s Landing“ in der Bucht gelegen mit einer romantischen Holzterrasse über das Wasser gebaut. Beim „Painkiller“ Cocktail versinkt die Sonne im Meer. Freitag ist Livemusic.

Wir ankern in der Hauptstadt "Road Harbour" vor der Road Reef Marina und machen einen Stadtbummel. Praktisch gelegen ist das Internet Cafe im "The Pub". Wer Lust hat besucht noch "Pussers Outpost". Romantische Einrichtung im Kolonialstil mit Tiffany Lampen.

- Segeltörn – zur Cane Garden Bay auf Tortola.
Einer der optisch schönsten Ankerplätze der Virgins liegt innerhalb oder außerhalb des Hafenriffs. Die gesamte Länge des sandstrandes ist von Palmen gesäumt und touristisch gut erschlossen. Restaurants und Sonnenliegen am Strand. Eine Kneipe mit Musik reiht sich an die andere. Schnorcheln am Riff der Buchteinfahrt lohnt sich.  Im "Myetts" unter Palmen gibts "free wireless internet" und zur Happy Hour ist täglich Live Music vom Feinsten angesagt. In der Cocktail-time holt man sich gratis "Meatballs" damit der Alkohol nicht zu schnell wirkt.

Das Secret Garden Restaurant in der Josiah´s Bay hat karibische Küche und das Ambiente für Verliebte. Das alte Plantagengebäude wird romantisch von Fackeln und Kerzen erleuchtet.
Zu empfehlen ist auch das Long Beach Resort. In der historischen Zuckermühle gibt es westindische „All you can eat Buffets“. Freitag abend ist „Friday Party“ mit Live Music angesagt.

- Segeltörn – Tortola - Norman Island (auch Treasure Island genannt). 
Hier sind heute noch die Schatzsucher aktiv. Aus dem Naturhafen „The Bight“, der ein bekannter Schlupfwinkel für Piraten war, hat man bereits Gold aus spanischen Galeonen geborgen.
Vorschlag:
Mit dem Schlauchboot fahren wir zum "Treasure Point" am Südeingang zu "The Bight". - Höhlentauchen mit einer Tauchschule ist möglich! Weitere Buchten wie die Soldier Bay, Benures Bay und die Money Bay sind schöne Ankerplätze.
 

- OPTION - falls Zeit bleibt - Segeltörn – Norman Island - Anegada
16 Meilen Sandstrände!!! Vor der traumhaften Korallenküste liegen ca. 300 versunkene Schiffe. Das „Horseshoe Reef“ ist eine hat eine unvergleichliche Unterwasserlandschaft. Rund um Anegada gibt es die besten Fischgründe und für Taucher sind die Schiffswracks ein Dorado.

Die Strände sind weiß wie wie Puderzucker. Diese Insel haben wir fast für uns alleine. Nur vereinzelt trifft man auf Strandbars .In der Loblolly Bay ist das “Big Bamboo” Restaurant mit einem open air dining pavilion und der "The Crop" Bar zwischen den Meertraubenbäumen am Strand. Diane ist die lokale „Spitzenlobsterköchin“.
Hier schmeckt der Painkiller, ein pastellroter Drink aus Rum und Fruchtsaft und.... Zwischen zwei Palmen schaukeln wir in der Hängematte. Reggae, Salsa und Calypso-Music ist allgegenwärtig.

Cow Wreck Beach Bar. Die Strandbar am traumhaften "Cow Wreck Beach" ist nicht nur bekannt für ihre legendären Drinks, sondern auch für leckere Seafoodgerichte, vor allem Lobster und Muscheln.
Das „Beach Bar Hopping“ von einem Strand zum anderen mit einer Jeepsafari ist die beste Möglichkeit die Insel kennenzulernen. Vorbei an vielen rosa Flamingos, Fregattvögeln, Landkrabben, freilaufenden Ziegen, Frangipani Bäumen und Nistplätzen der grünen Meeresschildkröten gibt es einen Stopp im kleinen Shipwreck Treasury Museum und in einer Töpferei. 

- Segeltörn Anegada - Virgin Gorda. 
Hier nehmen wir einen Happy Arrival Drink im bekannten Ankerplatz „Bitter End“ Yacht Club und fahren mit dem Schlauchboot zur „Pirate Bar“ am Saba Rock. Hier kann man auch mit Mini-U-Booten die Unterwasserwelt erforschen. Im „Gorda Sound“ bieten die Yachtclubs Champagnerfrühstück und Captain's Dinner mit gegrilltem Lobster. Die Insel „Virgin Gorda“ verzaubert mit Natur pur, einem begehbaren Höhlenlabyrinth (The Bath) mit haushohen glatt geschliffenen Findlingen und einsamen Sandstränden. Wir wandern gemeinsam durch die Höhlen mit Salzwasserpools und die wilden Granitformationen von „The Bath“.
An der Westseite des Gorda Sound ankern wir in der Leverick Bay. Hier sind die Spezialität Grillparties mit Musik am Strand mit guten Cocktails und alles preiswert.


Virgin Gorda Yachtharbour,
Yachthafen "Spanish Town“ Hier gibt´s eine schattige Taverne mit karibischer Küche.

Sandstrand vor "The Bath"

Höhlenformationen in "The Bath"

Ankerplatz "The Bath"

- Segeltörn Virgin Gorda - Iguana Island
Wir ankern in der wunderschönen "White Bay" vor einer Hotelanlage im absoluten Hochpreisbereich. Davor ist ein kleines Riff zum Schnorcheln im klarsten Wasser das in allen Farben je nach Tageszeit leuchtet.

- Segeltörn Iguana - Ginger Island. 
Ginger Island ist eine kleine unbewohnte Insel mit drei Buchten. In der „South Bay" liegt das bekannte Riff „Alice in the Wonderland“.

- Segeltörn Ginger Island -  Cooper Island
In der "Manchioneel Bay" ist der „Cooper Island Beach Club“, umgeben von Kokosnusspalmen, Bougainvilla, Frangipani, Hibiscus, Oleander, Tamarind, Fflamboyant, Yucca, Orchideen, Lime trees und Kakteen. Taucher und Schnorchler finden die schönsten Korallenformationen am "Cisterne Point".

- Segeltörn Cooper Island - Salt Island

Salt Island. Der Name stammt von den Salzwassertümpeln an Land. Hier liegt in einer Tiefe von 7 - 25 Metern das Schiffswrack "R.M.S. The Rhone" (Royal Mail Steamer). Es ist 1867 in einem Hurricane gesunken. Der riesige Propeller kann auch von der Oberfläche noch gesehen werden. Wir legen an einer Mooring an, denn das Gebiet ist ein "National Marine Park", oder ankern daneben in der "Lee Bay". Vor Salt Island ist das "Rhone Reef", der "Blonde Rock" and farbigen "Vanishing Rocks".

- Segeltörn Salt Island - Peter Island
Die "Deadman's Bay" auf Peter Island gehört zu den 10 schönsten Buchten der Welt. Ein meilenlanger Strand mit Palmen und Meertraubenbäumen lädt zum Sundownerspaziergang ein. Auf Peter Island kann man auch ca. 30 Tauchspots innerhalb 20 min. mit  dem Boot erreichen.
Auf Peter Island gibt es lediglich ein luxuriöses Resort, in dem Menschen mit zu viel Urlaub machen. Bill Gates samt Familie war da, Rod Stewart, Tom Cruise usw.

- Segeltörn nach Jost van Dyke. Im "Great Harbour" dieser „Pirateninsel“ gehören Gitarrenballaden und local music sowie Auftritte von Seglern zu einem fröhlichen Abend in „Foxy's Bar“. Bei „Harris“ erlebt man Live Limbo Dance und Steelbands. Traumhafte Tagesankerplätze vor den schönsten vorgelagerten Inselchen wie Sandy Cay, Green Cay,Diamond Cay, Little Jost und Sandy Spit sind ein Höhepunkt der Virgin Islands. 

Ali Baba's Bar und Restaurant bietet Spanferkelgrill, lobster, grilled local fish, swordfish, wahoo und kingfish. Specialdrinks wie Bushwackers und Ali Baba's rum punch,
Der Club Paradise ist ein Strandrestaurant mit einer Shocking pink decor Fassade. Spezialitäten sind conch stew, curried chicken, grilled fish und barbecued ribs. Einmal wöchentlich gibt´s einen Limbo contest und live entertainment.

TAUCHEN in Antigua, St. Martin, Anguilla und den Vrgin Islands

6 Stk. 12 Liter Tauchflaschen mit INT Anschlüssen, Bleigürtel und Tauchkompressor sind an Bord der SY Barbarella.

Der österreichische Eigner segelt seit 11 Jahren in der Karibik. Er kennt alle Inseln und wir sind bei vielen Einheimischen willkommene Gäste!
Manche Törns werden von unserem  erfahrenen deutschsprachigen Skipper geleitet.
Er ist auch Divemaster und begleitet dich beim Tauchgang zu den schönsten Korallenriffen und Wracks im kristallklaren Wasser der Karibik. 

Wir kennen die lokalen Tauchschulen auf den Inseln gut und die Taucherlebnisse sind mit den lokalen Guides schöner. 
Unsere Taucher werden zumeist direkt vom Schiff abgeholt (teils sehr günstige Sonderpreise speziell für unsere Crewmitglieder)
 

 

Rückflug von Tortola.

Segelvergnügen auf 22 Meter Länge

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Barbarella -Yachtcharter
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10 10 2006